Nanoyou: Nanotechnology education resources http://nanoyou.eu/ Thu, 05 May 2016 01:34:08 +0100 FeedCreator 1.7.3 Freitag, 27. November 2009 um 10:20 Uhr - Der NANOYOU Fotowettbewerb http://nanoyou.eu//index.php?option=com_content&view=article&id=141:nanoyou-picture-contest&catid=18:workshops&directory=93 Der Nanoyou Fotowettbewerb “Meine intelligente Umgebung” lief vom 7. Dezember 2009 bis zum 1. Juli 2010 und richtete sich an junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren. Sie sollten darstellen, wie Nanotechnologie Teil unseres Lebens werden und diskutieren, welche die möglichen Vor- und Nachteile sind. Alle Bilder sollten in einem speziell dafür vorgesehen Formular dokumentiert werden.

 In der Bildergalerie kannst Du Dir alle eingereichten Beiträge ansehen

 

 

GewinnerInnendes FotowettbewerbsAus den 67 eingereichten Bildern hat die Jury 3 GewinnerInnen ausgewählt.

Die Auswahl wurde nach den folgenden Kriterien vorgenommen:

  • Die Relevanz, mit der das Thema behandelt wurde, die Originalität und die Klarheit des In Szene setzen der intelligenten Umgebung
  • Die Berücksichtigung von Wissenschafts- und Technologietrends
  • Die Berücksichtigung ethischer, sozialer und rechtlicher Risiken und Möglichkeiten, die mit intelligenter Umgebung in Verbindung gebracht werden können und die einen direkten Einfluss auf unseren Alltag haben
  • Die künstlerische und kreative Qualität

 

Der erste Preis (500 Euro) wurde verliehen an “Ein Hund und sein Chip” von Cytronne (Frankreich)

Titel: Ein Hund und sein Chip…
Stichworte: RFID Chip
Orte: Belledone (Französische Alpen)
Sichtbar/unsichtbar: Ein kleiner Chip, eine intelligente Karte…
Vorteile: Nachverfolgbarkeit. Wenn Dein Hund verloren geht oder geklaut wird… Kein bisschen umständlich  ...
Risiken: Nachverfolgbarkeit. Ein intelligenter Chip an einem Lebewesen, mit dem man seinen Weg nachverfolgen kann, mit allen Exzessen, die das mit sich bringen kann ...
Strg /Esc: Es ist der Mensch, der seine Tiere mit Chips ausrüstet! Aber es ist auch eine Verpflichtung …

 

Der zweite Preis (250 Euro) wurde verliehen an “Blühendes nanoTech” von Mey (Rumänien)

Titel: Blühendes nanoTech
Stichwörter: Musik Pixel Nano
Ort: Cismigiu Parc, Bucuresti, Rumänien
Datum: 20.03.2001
Sichtbar/unsichtbar: Der iPod in der Natur/die harte Arbeit und filigranen Teile, die in den Herstellungsprozess eines solchen Nano-Musikplayers eingeflossen sind
Vorteile: Die Natur umarmt die Technologie, mit Nanotech hat die Natur Raum um sich auszubreiten. Weniger Material, kleiner Geräte und grünere Technologie können viel verändern.
Risiken: Wir dürfen nicht vergessen, dass auch Nanotechnologie nicht 100% grün ist. Die Natur kann vom Menschen geschaffene Dinge nicht biologisch abbauen. Außerdem ist die Technologie kostspielig und nicht jeder kann sie sich leisten.
Strg /Esc: Die Menschen können die Musik und die Videos auf dem iPod kontrollieren oder sich ganz einfach auf den Flügeln der Musik und der Farben der Natur davontragen lassen.

 

Und der dritte Preis (150 Euro) ging an Liutic (Italien).

Titel: Risiken der Technologie
Stichwörter: Risiken, Lebensmittel, GVOs, Verschmutzung durch Technologie, Ethik, Verantwortung
Ort: Bei der Mahlzeit
Sichtbar/unsichtbar: Das Bild zeigt, dass das was wir essen nicht das ist, was wir denken zu essen. Der Teller mit den Kabeln wird mit einem Teller Spaghetti verwechselt, ein Glas ...
Vorteile: Unendliche Vorteile, die die Technologie uns heute bietet. Wie würde unser Leben ohne Technologie aussehen?
Risiken: Nur eins: das Risiko ethische Grenzen zu überschreiten. Das Risiko, die Grenzen zwischen menschlich und technisch nicht mehr zu verstehen, die sich zwar oft treffen, aber nie identisch sind.
Strg/Esc: Strg: Jede Technologie muss nach ethischen Grundsätzen entwickelt und verwaltet werden. Esc: Es ist kein Entkommen möglich, die Verantwortung liegt bei uns, bei jedem Individuum.

 

Alle Einzelheiten zur Teilnahme könnt ihr in den unten stehenden Regeln nachlesen (pdf).

Licencia de Creative Commons

Pictures from the NANOYOU picture contest are licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Unported License. Permissions beyond the scope of this license may be available contacting ARTTIC.

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Fri, 27 Nov 2009 10:20:44 +0100
Freitag, 20. November 2009 um 00:00 Uhr - NANOYOU Video-Wettbewerb http://nanoyou.eu//index.php?option=com_content&view=article&id=520:nanoyou-video-contest&catid=18:workshops&directory=93

Vom 5. bis 6. Dezember 2009 haben sechs aus jungen Leuten bestehende Teams am NANOYOU Video-Wettbewerb teilgenommen und ein Wochenende damit verbracht, einige kurze Videos zum Thema „Das Leben in einer 2.0 City“ zu produzieren. Nun könnt Ihr euch die Videos der Wettbewerbsfinalisten anschauen und die Ergebnisse dieses kreativen Wochenendes genießen!

 

 

 

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Die Teilnehmer haben Tag und Nacht daran gearbeitet, ihre innovativen Storyboards zum Thema „Das Leben in einer 2.0 City“ in Form von dreiminütigen Videos umzusetzen. Die jungen Leute wurden dazu angeregt, interaktive Experimente, welche lebensnahe Erfahrungen mit Sensoren und Chips vermitteln, in ihren Wettbewerbsbeiträgen darzustellen. „Was ist das für ein Gefühl, wenn man in Echtzeit von Sensoren und Ähnlichem aufgespürt wird?“, „Was ist das für ein Gefühl, wenn man mit einem Computer interagiert und dazu ein Motion-Pod (ein Mikrosensormodul), anstatt einer Maus benutzt?“

 

Die Gruppe war sehr bunt gemischt und bestand aus Teilnehmern mit unterschiedlichen Hintergründen wie zum Beispiel Design, Ingenieurwesen, Kunstgeschichte oder Video-Technik.

Die multidisziplinär zusammengesetzte Jury bestand aus Ingenieuren, einem Sozialwissenschaftler, der sich auf Storyboard-Techniken spezialisiert hat, einem Architekten, einem Pädagogen im Bereich naturwissenschaftliche Erziehung, einem Lehrer für dekorative Kunst und einem Interaktionsdesigner.

Am Ende des Wochenendes wurden vier Videos nominiert und deren Schöpfer wurden dazu eingeladen, ihre Videos anlässlich der von NANOYOU veranstalteten öffentlichen Diskussion, welche am 8. April 2010 in der Cité des sciences et de l’industrie in Paris stattfand, vorzustellen. "Nadim et Suzanne" von Sophie Bessette, Louise Dubois und Aurélie Ponsin wurden vom Publikum als Gewinner des Wettbewerbs auserkoren.

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Videos from the NANOYOU video contest are licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Unported License. Permissions beyond the scope of this license may be available contacting ARTTIC .

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Fri, 20 Nov 2009 00:00:00 +0100
Donnerstag, 19. November 2009 um 00:00 Uhr - ENSAG Video-Wettbewerb http://nanoyou.eu//index.php?option=com_content&view=article&id=531:ensag-video-contest&catid=18:workshops&directory=93

Anlässlich des NANOYOU-Wettbewerbs nahmen Studenten der Hochschule für Architektur ENSAG (École Nationale Supérieure d'Architecture de Grenoble) an dem Workshop "Big Scale, Small Objects," (“Großer Maßstab, Kleine Objekte”) teil. Dort produzierten sie, Videos zum Thema “kommunizierende Netzwerke in der Stadt”. Ihr könnt euch diese Videos auch online anschauen!

 

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Videos from the ENSAG video contest are licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Unported License. Permissions beyond the scope of this license may be available contacting ARTTIC .

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Thu, 19 Nov 2009 00:00:00 +0100
Mittwoch, 18. November 2009 um 00:00 Uhr - ENSAD Designwettbewerb http://nanoyou.eu//index.php?option=com_content&view=article&id=535:ensad-design-contest&catid=18:workshops&directory=93

Im Rahmen des Projekts NANOYOU-, haben Studenten der Designerschule ENSAD (École Nationale Supérieure des Arts Décoratifs) in Paris am Workshop „Communicating Objects“ („kommunizierende Objekte") teilgenommen. Dort gaben sie Anregungen dazu, wie Nanotechnologien bei der Gestaltung alltäglicher Gegenstände eingesetzt werden können. Über den hier unten angegebenen Link könnt Ihr einen Blick auf ihre kreativen Ideen werfen.

 

  Habiter la lumière – Lebendiges Licht von Lise Labdant und Karouna Chanyudhakorn  

Schaut euch weitere Präsentationen von NANOYOU an!

Dieses Projekt stellt eine bereits existierende Art lichtdurchlässigen Betons dar, der mit Nanopartikeln imprägniert werden könnte. Diese Nanopartikel könnten den Beton in die Lage versetzen, sich an die klimatischen Bedingungen anzupassen und weniger Energie zu verbrauchen. Dazu könnten natürliche Ressourcen wie zum Beispiel das Sonnenlicht genutzt werden, um Licht oder Heizenergie zu sparen.


Dies ist ein Projekt zum Thema programmierbares Besteck.. Dabei kann das Besteck in der Art „programmiert“ werden, dass es den besonderen Bedürfnissen der Nutzer gerecht wird, um Allergien abzuwehren, einem Nahrungsmangel vorzubeugen oder um Übergewicht zu bekämpfen, etc.

 

Das intelligente Pflaster ist ein funktionales System, das Nanotechnologie einsetzt. Dabei werden Blutproben einem Test unterzogen, welcher für die medizinische Diagnose unerlässlich ist. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Bluttests ermöglicht dieses Verfahren die graphische Darstellung auf einem Bildschirm. Anhand einer Vorrichtung, die an dem Patienten angebracht ist, sorgt diese Technik für eine gründliche, klare und rasche Information für die Diagnostik. Die Testergebnisse sind dem jeweiligen Patienten eindeutig zuzuordnen und deshalb kann es zu keiner Verwechslung kommen.

 

Parcours de fruits – Frucht-Strecke von Sophie Bessette

Schaut euch weitere Präsentationen von NANOYOU an!

Dies ist ein Projekt, das einen Index zur Messung der Umwelteinwirkungen beim Import von Früchten erstellt, den Fruit Miles Index.. Die Informationen, die für die Erstellung dieses Index nötig sind, könnten durch den Einsatz der RFID-Technologie gesammelt werden. Die RFID-Chips würden in die Transportkisten der Früchte integriert werden, die zur Auslieferung an die Verkaufspunkte benutzt werden.

 

I horny

Schaut euch weitere Präsentationen von NANOYOU an!

i-Horny ist ein Lutscher, der romantische Begegnungen begünstigt. Dabei geht es um Zusammenpassen oder Gegensätzlichkeit in genetischer und physiologischer Hinsicht. Entsprechend dieser Kriterien wechselt der Lutscher seine Farbe. Das Ziel dieses Spiels ist es, jemanden zu finden, dessen Lutscher eine komplementäre Farbe aufweist.

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Presentations from the ENSAD design contest are licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Unported License. Permissions beyond the scope of this license may be available contacting ARTTIC .

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Wed, 18 Nov 2009 00:00:00 +0100
Donnerstag, 15. Oktober 2009 um 11:37 Uhr - Time for Nano http://nanoyou.eu//index.php?option=com_content&view=article&id=133:time-for-nano-nanotechnology-education-resources&catid=18:workshops&directory=93 The Time for Nano Project aims at engaging the general public, with a special attention to young people, on benefits and risks related to nanoscale research, engineering and technology, through specific informal education products.

Science centers in Italy, UK, Belgium, France, Germany, Finland, Portugal, Poland and Turkey will organize “Nanodays”, events with demonstrations, experiments, games, meetings and discussions about nanotechnology.

Students from high schools can participate in the Time for Nano video contest, a competition to produce the most creative, scientifically sound, though provoking video on the dilemmas posed by nanotechnology.

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Thu, 15 Oct 2009 11:37:29 +0100